Kreditkarte als Alltagsgegenstand
Freitag, 26. Februar 2010 um 17:27 UhrKreditkarten erfreuen sich allergrößter Beliebtheit. Viele Menschen können und wollen nicht mehr darauf verzichten immer und überall mit der kleinen Plastikkarte Zahlungen abzuwickeln. Ständig verbuchen die Banken neuen Kunden, die sich eine Kreditkarte anschaffen. Vor einigen Jahren war sie noch ein Prestigeobjekt, mittlerweise hat sie sich zum Alltagsgegenstand entwickelt.
Abrechnungsarten und Referenzkonten der Kreditkarten
Die Kreditkarteninstitute bieten verschieden Abrechnungsarten an. Die gängigste Methode ist das monatliche Abrechnen mit einem Referenzkonto. Eine weitere ist die sofortige Belastung des Girokontos oder der Gebrauch von Prepaid-Kreditkarten die vom Kunden vor Gebrauch bei der Bank aufgeladen werden muss. Dann gibt es noch die sogenannten „Echten Kreditkarten“ bei denen sich der Umsatz der Karte in einen Kleinkredit verwandelt und vom Verbraucher in Raten abgezahlt wird.
Akzeptanzstellen der Kreditkarte
Durch die Anzahl von der Bank angegebenen Akzeptanzstellen lassen sich die Einsatzmöglichkeiten der Kreditkarten abschätzen. Hierbei handelt es sich um die Zahl der Geschäfte, Unternehmen und Automaten die die Karte des Kunden akzeptieren. Die meisten Kreditkarten werden heutzutage kostenlos, meist in Verbindung mit einem Girokonto angeboten. Andere hingegen sind das erste Jahr kostenlos und Gebühren werden erst im zweiten Jahr der Laufzeit berechnet.
Kreditkartendiebstahl und -verlust
Falls eine Kreditkarte verloren gehen sollte, muss man diese sofort sperren lassen um sich vor Missbrauch zu schützen. Die entsprechende Notfallnummer hält jede Bank für seine Kunden bereit, wobei es mittlerweile auch eine zentrale Notrufstelle (Tel. 116-116) gibt unter der man jede Kreditkarte sperren lassen kann.

